Lechfeld 322 Monsters
Die Monsterjets der 2. Staffel des JaboG 32
Nachdem der Name sehr großen Zuspruch gefunden hatte, wurde er kurzerhand beibehalten. Anlässlich eines Staffelaustausches im September 1976 mit der 356th TAC FTR SQ "Demon One" aus Myrtle Beach in North Carolina / USA, die einen grünen Dämonenkopf im Wappen führte, entstand die Idee eines eigenen Staffelwappens.
Mit dem Entwurf für das Wappen wurde das ehemalige Staffelmitglied Major Wolfgang Leuthner beauftragt. Aus den verschiedenen Entwürfen wurde schließlich der rote Drache auf schwarzem Hintergrund und goldener Umrahmung mit dem Schriftzug "Flying Monsters" ausgewählt. Das neue Wappen wurde im November 1976 vorgestellt und offiziell durch die Geschwaderführung genehmigt.
Im Oktober 2011 feierten die Flying Monsters den 35 Geburtstag ihres Staffelnamens und des Wappens.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Hintergrund Story Den Beinamen "Flying Monsters" trug die 2. Fliegende Staffel des JaboG 32 seit 1973. Ursprünglich war er das Motto eines Fliegerballes zu dem die Staffel eingeladen hatte.Nachdem der Name sehr großen Zuspruch gefunden hatte, wurde er kurzerhand beibehalten. Anlässlich eines Staffelaustausches im September 1976 mit der 356th TAC FTR SQ "Demon One" aus Myrtle Beach in North Carolina / USA, die einen grünen Dämonenkopf im Wappen führte, entstand die Idee eines eigenen Staffelwappens.Mit dem Entwurf für das Wappen wurde das ehemalige Staffelmitglied Major Wolfgang Leuthner beauftragt. Aus den verschiedenen Entwürfen wurde schließlich der rote Drache auf schwarzem Hintergrund und goldener Umrahmung mitdem Schriftzug "Flying Monsters" ausgewählt. Das neue Wappen wurde im November 1976 vorgestellt und offiziell durch die Geschwaderführung genehmigt.Im Oktober 2011 feierten die Flying Monsters den 35 Geburtstag ihres Staffelnamens und des Wappens.
Was z.B. bei der US Airforce seit jeher Gang und Gäbe ist, findet man bei den deutschen Jets lediglich manchmal - was inzwischen aber schon oftmals zu beobachten war - auf sonderbemalten Maschinen: die Namen der Besatzungsmitglieder. Natürlich werden diese Maschinen nicht ausschließlich von diesen Besatzungsmitgliedern geflogen - das wäre schon aus organisatorischer Sicht nicht möglich - dennoch ist es eine Ehre für jeden Piloten, wenn sein Name auf einem der Jets des Geschwaders zu finden ist. Gegen einen geringen Aufpreis zu einem gewählten Druck bringen wir als besonderen Gag am unteren Rand der Cockpithaube (dem sog. cockpit rail) Namen an, entweder zwei verschiedene Namen in Höhe von Pilot und WSO, oder auch nur einen einzelnen Namen an dem von Ihnen gewünschten Platz. Die Lesbarkeit ist bei proportionsgerechter Größe des Schriftzuges natürlich umso besser, je größer der Druck ist (siehe unser A1 und A2 Prints).Bitte spezifizieren Sie im Eingabefeld oben genau, welche Namen (und evtl. Dienstgrad) anzubringen sind!