TORNADO IDS/ECR
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Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Die Hintergrund Story TORNADO ECR 46+46 ist dargestellt mit dem EloKa POD Cerberus C-III, einem externen Unterflügeltank, einer Luft-Luft Rakete AIM-9L (i) SIDEWINDER, und einer Luft-Boden Rakete HARM (high speed anti-radiation missile). Für jeden der sich jetzt frägt, wie kommt der TORNADO ECR nach Jever, hier ein kurzer geschichtlicher Überblick: die Planung der Luftwaffe war, jeweils im Norden und im Süden eine Staffel ECR Tornados bei einem Geschwader zu implementieren. Ausgesucht hierfür waren das JaboG 38 in Jever und das JaboG 32 in Lechfeld. Die Staffel in Jever sollte zusätzlich die Ausbildung der ECR Besatzungen übernehmen. Designiert waren hierfür zu Beginn die 2./JaboG 38 in Jever und die 1./JaboG 32 in Lechfeld. Jever war der Verband, der als erster mit den neuen Maschinen ausgestattet wurde, da dies für die beginnende Ausbildung Vorraussetzung war. Aus Kostengründen beschloß man nach einiger Zeit jedoch, alle Tornado ECR in Lechfeld zu stationieren. Anzumerken sei an dieser Stelle, dass die Durchführung des R-Auftrages nach der Abkürzung ECR (Electronic Combat and Reconnaissance), sprich Reconnaissance (Aufklärung), einen kompletten Bildzug zum Auswerten der geschossenen Aufnahmen bedingte. U.a. um sich die Aufstellung von zwei Bildzügen zu sparen, wurden die ECR auf ein einziges Geschwader, nämlich das Jagdbombergeschwader 32 in Lechfeld beschränkt.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Die Hintergrund Story Tornado IDS 43+94 des ehemaligen JaboG 38, Jever, mit Außentanks, AIM-9Li Luft-Luft Rakete (Code Name 'Sidewinder') und C-III Störsender für die elektronische Kampfführung, in Norm 95 Lackierung und erklärenden Texten.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Die Hintergrund Story Tornado IDS 43+94 des ehemaligen JaboG 38, Jever, mit Aussentanks, GBU-24 Laserbomben, AIM-9Li Luft-Luft Rakete (Code Name 'Sidewinder') und C-III Störsender für die elektronische Kampfführung, in Norm 95 Lackierung. Bei der GBU-24 handelt es sich um eine Laser gelenkte Präzisionswaffe der Paveway Reihe. Ihre Entwicklung geht auf das Jahr 1965 zurück und wurde von Texas Instruments begonnen, nachdem man in den Bell Laboratories den hierzu notwendigen Laser entwickelt hatte. Die ersten erfolgreichen Abwürfe, nach eklatanten Fehlwürfen (z.B. in Beirut 1983), wurden 1986 beim Angriff gegen Libyen erzielt. Im den späteren Golfkriegen hatten die Amerikaner dann spektakuläre Erfolge mit den lasergelenkten Bunkerknackern.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Die Hintergrund Story Tornado IDS 44+08 des ehemaligen JaboG 38, Jever, mit Aussentanks, AIM-9Li Luft-Luft Rakete (Code Name 'Sidewinder') und C-III Stoersender für die elektronische Kampfführung, in Norm 83B Lackierung und erklärenden Texten.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Die Hintergrund Story Tornado IDS 44+08 des ehemaligen JaboG 38, Jever, mit Außentank, GBU-24 Laserbombe, AIM-9Li Luft-Luft Rakete ('Sidewinder') und C-III Störsender für die elektronische Kampfführung, in Norm 83B Lackierung.Bei der GBU-24 handelt es sich um eine Laser gelenkte Präzisionswaffe der Paveway Reihe. Ihre Entwicklung geht auf das Jahr 1965 zurück und wurde von Texas Instruments begonnen, nachdem man in den Bell Laboratories den hierzu notwendigen Laser entwickelt hatte. Die ersten erfolgreichen Abwürfe, nach eklatanten Fehlwürfen (z.B. in Beirut 1983), wurden 1986 beim Angriff gegen Libyen erzielt. Im den späteren Golfkriegen hatten die Amerikaner dann spektakuläre Erfolge mit den lasergelenkten Bunkerknackern.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Die Hintergrund Story Der Tornado ECR 46+29 wurde 2010 von den 321 Tigers vom Lechfeld für das Tigermeet in Volkel, Niederlande bemalt. Er ist abgebildet mit HARM Rakete, AIM-9Li Luft-Luft Rakete und dem Stösender C-III. Vom 4. bis zum 20. Oktober 2010 veranstaltete die NATO Tiger Association das jährliche Tiger Meet. Gastgeber war die 313. Squadron der Royal Netherland Air Force (RNLAF), beheimatet auf der Volkel Air Base. Wie meist zu diesem Anlaß, wurde den 321 Tigers genehmigt, wieder einen der ECR des JaboG 32 in einen "Tigerjet" umzuwandeln. Schöpfer des neuen Entwurfs war zum zweiten Mal der professionelle Designer Anton Kerner aus Ingolstadt.Mit seinem Entwurf, und dem "pixeligen" Erscheinungsbild, wollte er zum ersten Mal eine Evolutionsstufe bei den Tigerjet Designs weitergehen, sozusagen den Schritt hin zum Tiger-Tornado 2.0 - in Anlehnung an das WWW - gehen. Ganz bewußt wurde hier KEIN Tigerjet zum Anfassen gemacht, der viele schöne Details hat, die aber leider nur derjenige sieht/erkennt, der direkt davor steht. Der "Otto-normal-Spotter" steht am Zaun vom Flugfeld und sieht durch sein Objektiv. Für diesen Moment ist das Design optimiert, und genau dann soll die Bemalung gut aussehen. Von vielen wurde dieser Ansatz nicht erkannt oder verstanden, weshalb der Entwurf in der Szene recht kontrovers diskutiert wurde. Im Zuge dessen erhielt die 46+29 das Prädikat "Lego Bomber". Anton Kerner hat es wie folgt kommentiert: "... Letztendlich bin ich überzeugt, dass dieser Tigerjet kein Tornado mit Sonderlackierung ist, sondern wirklich schon ein Kunstobjekt. Die Formen des Flugzeugs, zusammen mit der minimalistischen Formensprache der Lackierung, vereinen sich hier zu einem Gesamtkunstwerk, das typisch für moderne Kunst auch ordentlich polarisiert. Es ist wirklich bewundernswert, dass die Staffel hier so viel Mut und Aufgeschlossenheit gezeigt hat, und diesen extremen Entwurf so Abseits der Norm realisiert hat".
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Die Hintergrund Story Der Tornado ECR 46+48 wurde 2007 von den 321 Tigers vom Lechfeld für das Tigermeet in Orland, Norwegen bemalt und ist abgebildet mit HARM Rakete, AIM-9Li Luft-Luft Rakete und dem Stösender C-III. In Aktion:
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'') mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Der Tigerjet 2011 Seit 1996 war die Erste Staffel des JaboG 32, die Lechfeld Tigers, Vollmitglied in der NATO TIGER Associaton, einem losen Zusammenschluss aller Staffeln der NATO, die einen Tiger, oder eine Raubkatze, als Teil des Staffelwappens führen. Der Tiger als gemeinsamer Verbindungspunkt gilt als Symbol für Stärke, Schnelligkeit und Jagdgeschick. Ein bis zweimal jährlich trifft man sich zu gemeinsamen Übungen die, im Verbund mit ausgeprägten kulturellen und geselligen Veranstaltungen, die Solidarität, den Teamgeist, die Kameradschaft und den gegenseitigen Erfahrungsaustausch fördern sollen. Die Tradition dieser Veranstaltungen sieht vor daß, sollten nicht nationale Verpflichtungen dagegen stehen, jede Staffel einen ihrer Jets mit einem Sonderanstrich zum Thema "Tiger" versehen darf. Seit Beginn Ihrer Mitgliedschaft haben sowohl die RECCES aus Schleswig, als auch die ECR aus Lechfeld eine ganze Reihe spektakulärer Entwürfe hervorgebracht. Betrachtet man die hier unter dem Tigerjet 2011 dargestellten früheren Sonderbemalungen - auch Tigerjets genannt - der 321 Tigers, dann fällt auf, daß sich viele der besten Merkmale von ihnen, auf dem diesjährigen Tigerjet wiederfinden. Was von dem ein oder anderen Betrachter vielleicht als "langweilig" oder "einfallslos" klassifiziert sein mag, hat eine ganz bestimmte Bewandtnis im Hinblick auf das Jubiläum der 15-jährigen Vollmitgliedschaft. Der von Thomas "Tom" Marschik im Rahmen eines öffentlichen "Tigerjet 2011 Design Wettbewerb" eingereichte und von der Staffel demokratisch gewählte Entwurf, ist ganz bewußt eine Hommage an die zahlreichen Tigerjets der 321 Tigers aus der Vergangenheit. Es finden sich Elemente der Tigermarkings der 46+35 von 1994, der 46+45 von 1996, sowie der 46+44 von 2001 wieder, ohne dass die Eigenständigkeit als neuer "Tiger" verloren geht. Ausdrucksstärke und ein klares Design in der 321 typischen Handschrift mit zahlreichen Details stehen im Vordergrund dieses Entwurfs.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Die Hintergrund Story 1994 - Der erste Tigerjet der 321 Tigers vom Lechfeld erblickt das Licht der Welt. Er wurde für das Tigermeet in Cambrai (Frankreich) bemalt und wird der Welt im Rahmen einer Staffleparty am 29.04.1994 präsentiert. Für die Bemalung hat man den Staffelmitgliedern keinerlei Einschrä,nkungen auferlegt, mit der Ausnahme dass der Bereich der Flügelschwenkung am Rumpf und alle Antennen Abdeckungen nicht bemalt werden dürfen. Aus diesem Grunde hat man sich entschlossen, den Bereich zwischen der Radarnase und der Flä mit der Tigerzeichnung zu versehen. Zusätlich wurde das Staffelabzeichen auf dem Seitenruder aufgebracht. Zusammen mit der 46+36 und der 46+40 nimmt das Flugzeug in Cambrai am Tiger Meet teil. Die beiden anderen Flugzeuge, die sog. 'twins' dienen sich gegenseitig als Ersatzmaschine, falls eine von ihnen wegen technischen Problemen ausfallen sollte. Es ist nicht bekannt, wann die Umlackierung der Maschine stattfand. Gesichert ist, dass die Maschine am 15.12.1994 wieder grün war. Aber die Umlackierer waren nachlässig und übermalten die gesamte Vorderseite in reinem Grün ohne Tarnschema, was ziemlich seltsam aussah. Wann die Maschine letztendlich eine graue Bemalung bekam ist nicht bekannt, aber die Tatsache, dass sie zusammen mit der 46+54 eines der letzten Flugzeuge war, die umlackiert wurden. In Aktion:
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Hintergrund Story 1994 - Der erste Tigerjet der 321 Tigers vom Lechfeld, der ECR 46+35, erblickt das Licht der Welt. Er wurde für das Tigermeet in Cambrai (Frankreich) bemalt und wird der Welt im Rahmen einer Staffleparty am 29.04.1994 präsentiert. Zusammen mit der 46+35 erblicken zwei weitere Tigerjets das Licht der Welt. Die 46+36 und 46+40. Sie haben einen identischen Anstrich und werden deshalb die Twins genannt. Es ist vorgesehen daß einer der beiden Twins immer als Flügelmann mit dem Haupt Tigerjet mitfliegt und der andere als Ersatzflugzeug dient, falls bei einem der beiden anderen mal etwas kaput geht. Leider geht die 46+35 während des gesamten Tigermeets nicht einmal kaput, so daß sich keine Gelegenheit ergibt, daß die Twins einmal zusammen in Formation fliegen können. Dies wäre sicherlich ein reizvolles Motiv für die vielen Spotter am Flugplatz Zaun geworden. In Aktion:
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Die Hintergrund Story Mit der 46+35 erblickte 1994 die erste "Tiger-Mühle" der 321 Tigers das Licht der Welt. Da für die Teilnahme am Tigermeet in Cambrai neben dieser "Tiger-Mühle" noch zwei weitere Flugzeuge vorgesehen waren, nämlich die 46+36 und 46+40, wurde beschlossen und genehmigt, auch diese beiden Flugzeuge zu bemalen. Dieser Umstand war und blieb bis heute die Ausnahme. Nie mehr wieder wurden mehr als eine Maschine in Lechfeld für ein Tiger Meet bemalt. Die beiden Maschinen erhielten einen identischen Anstrich und dienten sozusagen als fliegendes Beiwerk zur 46+35. Man nannte sie von da an die "Twins". Da eine der beiden Maschinen immer als Ersatzmaschine am Boden bleiben mußte und die 46+35 während des Tigermeets nie ausfiel, gibt es auch kein Foto, auf welchem die "Twins" zusammen in der Luft zu sehen sind. Wann und unter welchen Umständen die Umlackierung stattfand (vermutlich gleich in's neue ECR Grau), ist nicht bekannt.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Die Hintergrund Story Abgebildet ist der Jet mit HARM Rakete, Aussentank, AIM-9Li Luft-Luft Rakete und C-III Störsender 1994 - Der erste Tigerjet der 321 Tigers vom Lechfeld, der ECR 46+35, erblickt das Licht der Welt. Er wurde für das Tigermeet in Cambrai (Frankreich) bemalt und wird der Welt im Rahmen einer Staffleparty am 29.04.1994 präsentiert. Zusammen mit der 46+35 erblicken zwei weitere Tigerjets das Licht der Welt. Die auf diesem Print abgebildete 46+40 und die 46+36. Sie haben einen identischen Anstrich und werden deshalb die Twins genannt. Es ist vorgesehen daß einer der beiden Twins immer als Flügelmann mit dem Haupt Tigerjet mitfliegt und der andere als Ersatzflugzeug dient, falls bei einem der beiden anderen mal etwas kaput geht. Leider geht die 46+35 während des gesamten Tigermeets nicht einmal kaput, so daß sich keine Gelegenheit ergibt, daß die Twins einmal zusammen in Formation fliegen können. Dies wäre sicherlich ein reizvolles Motiv für die vielen Spotter am Flugplatz Zaun geworden. In Aktion:
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Die Hintergrund Story Im Juni 2001 landen die 321 Tigers mit der Bemalung der 46+44 für das in diesem Jahr in Kleine Brogel, Belgien stattfindende Tiger Meet, einen besonderen Coup. Dieses Design ist in seiner Detailgenauigkeit, seinen Farben und der Idee hinter seinem Entwurf (Lukas Krach) derart spektakulär, dass es seinen Gang um die Welt in Form von unzäligen Plastik- und Hobby Modellen gehen wird. Noch heute ergibt die Google Suche nach diesem Flugzeug tausende von Hits in Bildforen, Sammlungen, auf privaten Homepages usw. Eine Besonderheit und ein absolutes Novum bietet das Tail mit der aufgedruckten Homepage Adresse der Staffel. Diese Idee wird in der Folge unzählige Male kopiert werden. Lesen Sie im folgenden über die Idee hinter diesem Jet: Metamorphose Grundidee der 46+44 ist die sich vollziehende Metamorphose eines beliebigen Lechfelder ECR`s, bei dem unter der grauen, abgeflogenen Außenhaut, mit dem Fortschreiten der Häutung, ein neuer Tiger zum Vorschein kommt. Ganz nach dem Moto aller noch einheitlich grauen ECRs: "There´s a tiger in all of us!", präsentieren sich diese alt und grau wie gewohnt, doch es bleibt nur eine Frage der Zeit, bis sich auch bei ihnen die Metamorphose vollzieht… Bei der 46+44 schält sich zwischenzeitlich die alte graue Haut, begünstigt durch die erosive Kraft des Luftstromes, in dynamischer Art und Weise und reißt in Fetzen nach hinten ab. Umlackierung: In der 4. Kalenderwoche 2003 geht die 46+44 zur Depot Inspektion bei der EADS in Manching. Bevor das Flugzeug in seine Einzelteile zerlegt wird, muß zuallererst der Lack und die Grundierung bis auf das blanke Aluminium entfernt werden. Einer der spektakulärsten (Tiger-) Sonderlackierungen der Bundesluftwaffe ist für immer Geschichte. In Aktion:
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Die Hintergrund Story Das NATO Tiger Meet 1996 in Beja/Portugal bildet den Anlass für die 321 Tigers, wieder mal einen ECR mit den "markings" eines Tigers auszustatten. Dieses Mal sollte es jedoch eine Vollbemalung werden. Da sich das Geschwader noch im Einsatz im Rahmen von SFOR über dem ehemaligen Jugoslawien befand, und das Flugzeug nach wie vor für den Einsatz nutzbar bleiben mußte, kam nur eine schwarz-graue Bemalung in Betracht und auch nur an einer Maschine. Als die Maschine einen Tag vor Abflug nach Beja fertig bemalt vor der Halle stand, "verschandelte" in einer Nacht und Nebel Aktion eine Gruppe von besonders guten Kameraden aus der konkurierenden Zweiten (Monster-) Staffel, durch beidseitiges Aufsprühen ihres Staffelwappens, das Tail der Maschine. Um eine Eskalation des Konfliktes zu vermeiden, einigte man sich darauf, das fremde Wappen auf einer Seite stehen zu lassen (sozusagen als Gruss der Monster an das Tiger Meet, an dem sie als Nicht-Tiger leider nie selber teilnehmen würden können), nämlich auf der, wie man meinte, die man bei der Landung in Beja nicht sehen könnte. Leider standen die Winde bei der Landung ungünstig, so daß seither auf den Modellen einiger unwissender und gedankenloser Modell Hersteller, das Wappen der Monster Staffel auf dem Tail zu sehen ist. In Aktion:
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Die Hintergrund Story DerFür das NATO Tiger Meet 2003 in Cambrai (Frankreich) bemalen die Tigers aus Lechfeld wieder eine Maschine, nämlich den ECR 46+54. Auch dieser Entwurf stammt, wie schon etliche vorher, aus der Feder von Maj. Lukas Krach, einem Piloten der Staffel. Auch dieses Mal ist es wieder eine Ganzbemalung, und im Tenor in dunklen Farben gehalten, was insbesondere den getigerten Teil im Mittelbereich gut zur Geltung kommen lässt. Neben dem, mit den leuchtend gelb-orangen Augen, finster und agriffslustig blickenden Tigerkopf am Seitenleitwerk, ist die sich gerade im Abschuss befindliche HARM Rakete, auf die sich ganz elegant die taktische Kennung des Jets fügt, unterhalb des Cockpits, der besondere Gag dieser Bemalung.Die 46+54 nahm übrigens mit dieser Sonderbemalung auch noch am nächsten Tiger Meet 2004 beim Aufklärungsgeschwader 51 "Immelmann" teil.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Hintergrund Story Für das Tigermeet 1999 bemalen die 321 Tigers die 46+48. Als Vorlage dient Tiger 'Oiler' möglicherweise das unscharfe Bild einer seltenen Mutation (oder möglicherweise auch Gen manipulierten Seitenlinie) des Sibirischen Tigers. Die Behauptung, beim Ergebnis handle es sich um eine Kreuzung zwischen indischem Tiger und afrikanischer Giraffe, kann bewiesenermaßen als boshafte Unterstellung der Schwester-Staffel des Geschwaders abgetan werden, die aus Neid über die Möglichkeit der Tigers der Teilnahme an Tigermeets, schon mal das ein- oder andere Gerücht in die Welt setzt. In Aktion:
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Hintergrund Story Aufgrund der vielen weiteren Übungen und Verpflichtungen 2005, wird es der Staffel nicht erlaubt, für das diesjährige Tigermeet in der Türkei ein Flugzeug zu bemalen. Ein kleines Zugeständnis der Geschwaderführung gibt es dennoch: bei zwei Maschinen dürfen die Tails oben mit einem dünnen Streifen in den Tigerfarben ausgestattet werden. Es sind dies die 46+53 und die 46+27.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Hintergrund Story Für die 321 Tigers ist 2011 das jährliche Tiger Meet der NATO Tigers geprägt von zwei Juliläen:Erstens feiert die NATO Tiger Association ihr 50stes BestehenZweitens können die 321 Tigers auf 15 Jahre Vollmitgliedschaft in der NATO Tiger Association zurück blicken.Damit sind bereits zwei bestimmende Elemente für das Motto dieses Tigerjets festgelegt.Zum ersten Mal lassen 2011 die Lechfeld Tigers ihren neuen Tigerjet über einen Design Wettbewerb auf ihrer Homepage entstehen. Aus den vielzähligen eingereichten Entwürfen wählt die Staffelgemeinschaft den Entwurf von Thomas "TOM" Marschik als Sieger aus. Sein Entwurf ist eine Hommage an die zahlreichen Tigerjets der 321 Tigers. Es finden sich Elemente der Tigermarkings der 46+35 von 1994, der 46+45 von 1996, sowie der 46+44 von 2001 wieder, ohne dass die Eigenständigkeit als neuer "Tiger" verloren geht. Ausdrucksstärke und ein klares Design in der 321 typischen Handschrift mit zahlreichen Details stehen im Vordergrund des Entwurfs.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Hintergrund Story Den Beinamen "Flying Monsters" trug die 2. Fliegende Staffel des JaboG 32 seit 1973. Ursprünglich war er das Motto eines Fliegerballes zu dem die Staffel eingeladen hatte.Nachdem der Name sehr großen Zuspruch gefunden hatte, wurde er kurzerhand beibehalten. Anlässlich eines Staffelaustausches im September 1976 mit der 356th TAC FTR SQ "Demon One" aus Myrtle Beach in North Carolina / USA, die einen grünen Dämonenkopf im Wappen führte, entstand die Idee eines eigenen Staffelwappens.Mit dem Entwurf für das Wappen wurde das ehemalige Staffelmitglied Major Wolfgang Leuthner beauftragt. Aus den verschiedenen Entwürfen wurde schließlich der rote Drache auf schwarzem Hintergrund und goldener Umrahmung mitdem Schriftzug "Flying Monsters" ausgewählt. Das neue Wappen wurde im November 1976 vorgestellt und offiziell durch die Geschwaderführung genehmigt.Im Oktober 2011 feierten die Flying Monsters den 35 Geburtstag ihres Staffelnamens und des Wappens.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Hintergrundstory Seit Beginn des ISAF-Einsatzes beteiligte sich Deutschland ständig mit vier bis acht Transall C-160 aus den drei deutschen Geschwadern am Luftransport im Einsatzgebiet. Mit den Transall wurde der geschützte Lufttransport von Personal und Material durchgeführt und der Verwundetentransport innerhalb des Einsatzgebietes sichergestellt. Anfangs waren die Maschinen in Termez in Usbekistan stationiert, ab August 2008 wurden die Transportflugzeuge dann nach Mazar-e Sharif in Afghanistan verlegt. Der strategische Lufttransport von und nach Afghanistan erfolgte seit dem 1. Oktober 2008 durch den direkten Anflug des Flugplatzes Mazar-e Sharif. Innerhalb Afghanistans wird der Lufttransport durch zentral bereitgestellte Transportflugzeuge multinationaler Partner abgewickelt. Die Rückverlegung der zuletzt vier zum Einsatzgeschwader gehörenden Transall erfolgte in zwei Schritten. Am 3. und 4. November 2014 wurden die ersten beiden Maschinen zum Lufttransportgeschwader 61 nach Penzing zurückgeflogen. Im zweiten Schritt wurden dann die beiden verbliebenen Flugzeuge zum Lufttransportgeschwader 63 nach Hohn überführt.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Die Hintergrund Story Dargestellt ist TORNADO IDS 43+71 in der ehemaligen Standardlackierung Norm 76 des ehemaligen (aufgelösten) Marinefliegergeschwader 1 in Schleswig in der Einsatzkonfiguration für die Operationsart SEAD (suppression of enemy air defense), bestehend aus zwei (einer nur sichtbar) Unterflügeltanks zwei (eine nur sichtbar) Luft-Boden Raketen HARM zwei (eine nur sichtbar) Luft-Luft Raketen AIM-9L (SIDEWINDER) und dem elektronischen Störsender CERBERUS III an der linken Außenstation. Geschichte der Marineflieger: Seit Einführung der Fliegerei in die Streitkräfte kurz vor dem Ersten Weltkrieg erkannte man auch deren Bedeutung für die Marine. Waren es zu Kaisers Zeiten noch hauptsächlich Luftschiffe und wenige Flugzeuge so änderte sich das Verhältnis rapide zu Gunsten der Flugzeuge mit immer besser werdender Luftabwehr Technik. Im zweiten Weltkrieg waren die Marineflieger als "Luftwaffe See" der Luftwaffe unterstellt, was sehr oft zu Diskrepanzen und unnötigen Verlusten führte. Nach dem Krieg wurden 1955 mit der Bundesmarine auch die Marineflieger neu aufgestellt. Ihre Aufgabe war und ist die Unterstützung des Auftrages der Marine aus der Luft. Sie tat dies bis Anfang der 90er aus fünf Marinefliegergeschwadern heraus, als dann sukzessive mit dem MFG 1 (1993) und MFG 2 (2005) die beiden Jet Geschwader geschlossen wurden. Ihre Aufgaben übernahm die Luftwaffe mit dem Aufklärungsgeschwader 51 "Immelmann.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Die Hintergrund Story Dargestellt ist in TORNADO IDS des ehemaligen (aufgelösten) Marinefliegergeschwader 1 in Schleswig in der Einsatzkonfiguration für die Einsatzart "Bekämpfung von Seezielen" mittels LFK KORMORAN und/oder Bordkanonen, bestehend aus zwei (einer nur sichtbar) Unterflügeltanks zwei (eine nur sichtbar) Luft-Schiff Raketen KORMORAN zwei (eine nur sichtbar) Luft-Luft Raketen AIM-9L (SIDEWINDER) und dem elektronischen Störsender CERBERUS III an der linken Außenstation. Geschichte der Marineflieger: Seit Einführung der Fliegerei in die Streitkräfte kurz vor dem Ersten Weltkrieg erkannte man auch deren Bedeutung für die Marine. Waren es zu Kaisers Zeiten noch hauptsächlich Luftschiffe und wenige Flugzeuge so änderte sich das Verhältnis rapide zu Gunsten der Flugzeuge mit immer besser werdender Luftabwehr Technik. Im zweiten Weltkrieg waren die Marineflieger als "Luftwaffe See" der Luftwaffe unterstellt, was sehr oft zu Diskrepanzen und unnötigen Verlusten führte. Nach dem Krieg wurden 1955 mit der Bundesmarine auch die Marineflieger neu aufgestellt. Ihre Aufgabe war und ist die Unterstützung des Auftrages der Marine aus der Luft. Sie tat dies bis Anfang der 90er aus fünf Marinefliegergeschwadern heraus, als dann sukzessive mit dem MFG 1 (1993) und MFG 2 (2005) die beiden Jet Geschwader geschlossen wurden. Ihre Aufgaben übernahm die Luftwaffe mit dem Aufklärungsgeschwader 51 "Immelmann.Anti Schiff Lenkflugkörper KORMORAN Der KORMORAN, weitgehend auf einem französischen Projekt von Aerospatiale beruhend, wurde ab 1964 von der Firma MBB entwickelt, die später in den europäischesn Großkonzern EADS überging. Grundlage war die taktische Forderung der Marine nach einer "fire and forget" Abstandswaffe zur Bekämpfung gegnerischer Überwassereinheiten. Größe, Gewicht und Aerodynamik beim Abgangsverhalten wurden komplett auf die F-104G "Starfighter" abgestimmt, die 2 Stück davon mitführen konnte. Mit Einführung des Tornado konnte die Waffenzuladung von 2 auf 4 verdoppelt werden. Arbeitsweise: Nachdem das Radar des Trägerflugzeuges ein Ziel erfaßt hat, werden dessen Daten wie Richtung, Entfernung, Eigengeschwindigkeit und Vektor an den LFK übermittelt und dieser abgefeuert. Das Trägerflugzeug kann sofort abdrehen und sich aus der Bedrohungszone halten. Der Kormoran startet zunächst 2 kleine Starttriebwerke um schnell zu beschleunigen. Danach zündet das Marschtriebwerk und beschleunigt auf ca. Mach 0,9. Die 100 Sekunden Brenndauer reichen für eine Reichweite von ca. 40 km. In Richtung Ziel wird der LFK nun von einer Trägheitsnavigationsplattform gesteuert. Die geringe Flughöhe von unter 30m über den Wellenkämmen wird durch eine Funkhöhenmessanlage (Radarhöhenmesser) erreicht. In Zielnähe sinkt der Flugkörper dann auf Wellenhöhe herab um das Ziel knapp oberhalb der Wasserlinie zu treffen. Um einer frühzeitigen Entdeckung durch Radarwarnempfänger zu entgehen, nutzt der LFK nur im Endanflug einen sehr schmalen Sektor seines Radarsuchkopfes. Die Rakete durchschlägt den Schiffskörper knapp über der Wasseroberfläche, detoniert aber erst im Inneren des Schiffes. Inzwischen ist die Luftwaffe, die die Aufgaben der aufgelösten Marinefliegergeschwader übernommen hat, mit KORMORAN 2 ausgerüstet, der einen leistungsstärkeren Gefechtskopf, eine verbesserte Zielunterscheidung sowie eine höhere Sicherheit gegenüber Störmaßnahmen bietet.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Die Hintergrund Story Dargestellt ist TORNADO IDS 43+83 in einer Norm außerhalb des Standards des ehemaligen (aufgelösten) Marinefliegergeschwader 1 in Schleswig in der Einsatzkonfiguration für die Operationsart SEAD (suppression of enemy air defense), bestehend aus zwei (einer nur sichtbar) Unterflügeltanks zwei (eine nur sichtbar) Luft-Boden Raketen HARM zwei (eine nur sichtbar) Luft-Luft Raketen AIM-9L (SIDEWINDER) und dem elektronischen Störsender CERBERUS III an der linken Außenstation. Geschichte des MFG 1: Im Juli 1959 entstand das 1. Marinefliegergeschwader aus der Marinefliegergruppe 1. Ursprünglich wurde diese Gruppe am 01.04.1957 in Kiel-Holtenau in Dienst gestellt, ihre Heimatbasis wurde jedoch der Flugplatz Jagel bei Schleswig. Sie bestand aus einer sog. Mehrzweckstaffel und einer U-Jagdstaffel. Im Oktober 1961 wurde das Geschwader wieder umstrukturiert. Die U-Jagdstaffel des 1. MFG ging an das 2. MFG. Im Gegenzug erhielt das 1. MFG die Aufklärerstaffel des 2. MFG, die als 3. Staffel eingegliedert wurde. Mit Einführung der F-104G "Starfighter" und einer Umgliederung nach Vorbild der Luftwaffe mit Fliegender Gruppe, Technischer Gruppe und Fliegerhorst Gruppe, wurde 1963 aus dem 1. MFG das Marinefliegergeschwader 1 (MFG 1). Über die Waffensysteme Sea Hawk, Fairey Gannet und die legendäre F-104G "Starfighter" führte man 1982 als erster Verband der deutschen Luftstreitkräfte den MRCA Tornado ein. Das MFG 1 erhielt insgesamt 57 Maschinen dieses Typs. Die Starfighter wurden während der Einführung des Tornado an das MFG 2 abgegeben und dienten dort in einer 3. Staffel. Der Tornado steigerte die Kampfkraft des Verbandes in erheblichem Maße durch Verdoppelung von Reichweite und Waffenzuladung (4 statt 2 Kormoran Raketen). Am 31. Dezember 1993, im Ramen der allgemeinen Abrüstungsvorhaben nach Ende des Kalten Krieges, wurde das MFG 1 offiziell aufgelöst. Die Luftwaffe übernahm den Flugplatz Jagel und stellte dort das neue Aufklärungsgeschwader 51 "Immelmann" auf.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Die Hintergrund Story Anti Schiff Lenkflugkörper KORMORAN Der KORMORAN, weitgehend auf einem französischen Projekt von Aerospatiale beruhend, wurde ab 1964 von der Firma MBB entwickelt, die später in den europäischesn Großkonzern EADS überging. Grundlage war die taktische Forderung der Marine nach einer "fire and forget" Abstandswaffe zur Bekämpfung gegnerischer Überwassereinheiten. Größe, Gewicht und Aerodynamik beim Abgangsverhalten wurden komplett auf die F-104G "Starfighter" abgestimmt, die 2 Stück davon mitführen konnte. Mit Einführung des Tornado konnte die Waffenzuladung von 2 auf 4 verdoppelt werden. Arbeitsweise: Nachdem das Radar des Trägerflugzeuges ein Ziel erfaßt hat, werden dessen Daten wie Richtung, Entfernung, Eigengeschwindigkeit und Vektor an den LFK übermittelt und dieser abgefeuert. Das Trägerflugzeug kann sofort abdrehen und sich aus der Bedrohungszone halten. Der Kormoran startet zunächst 2 kleine Starttriebwerke um schnell zu beschleunigen. Danach zündet das Marschtriebwerk und beschleunigt auf ca. Mach 0,9. Die 100 Sekunden Brenndauer reichen für eine Reichweite von ca. 40 km. In Richtung Ziel wird der LFK nun von einer Trägheitsnavigationsplattform gesteuert. Die geringe Flughöhe von unter 30m über den Wellenkämmen wird durch eine Funkhöhenmessanlage (Radarhöhenmesser) erreicht. In Zielnähe sinkt der Flugkörper dann auf Wellenhöhe herab um das Ziel knapp oberhalb der Wasserlinie zu treffen. Um einer frühzeitigen Entdeckung durch Radarwarnempfänger zu entgehen, nutzt der LFK nur im Endanflug einen sehr schmalen Sektor seines Radarsuchkopfes. Die Rakete durchschlägt den Schiffskörper knapp über der Wasseroberfläche, detoniert aber erst im Inneren des Schiffes. Inzwischen ist die Luftwaffe, die die Aufgaben der aufgelösten Marinefliegergeschwader übernommen hat, mit KORMORAN 2 ausgerüstet, der einen leistungsstärkeren Gefechtskopf, eine verbesserte Zielunterscheidung sowie eine höhere Sicherheit gegenüber Störmaßnahmen bietet.