TORNADO IDS/ECR
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Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten DIN A2 und DIN A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Die Hintergrund Story Die Mehrzweckwaffe MW-1 besteht aus 4 Behältern mit insgesamt 112 Ausstoßrohren, aus denen sog. Submunition quer zur Flugrichtung des Lfz. ausgestoßen wird. Die Waffe ist prinzipiell für den Einsatz aus dem Hochgeschwindigkeits Tiefstfug ausgelegt. Folgende Submunition für den MW-1 steht zur Verfügung: Hohlladungskleinbombe (KB-44) Doppel Flachladungswirkkörper (MIFF) Multisplitter Wirkkörper (MUSA) Startbahnbombe (STABO) Der komplette MW-1 ist entweder nur mit einer Art Submunition oder gemischt beladen (Ausnahme STABO, die nie gemischt wird). Seit Juni 2010 gibt es keine Tornado mehr beim JaboG 31 als der letze das Geschwader Richtung Büchel (JaboG 33) verließ. Das Geschwader hat inzwischen komplett auf Eurofighter umgerüstet.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Die Hintergrund Story Ursprünglich war es eine gute Sitte des Geschwaders - und nur auf Geschwaderebene - zu jedem runden Geburtstag ein Flugzeug mit einer bunten Sonderbemalung zu versehen, so geschehen auch im ehemaligen Jagdbombergeschwader 32. Als die 1./JaboG 32 sich 1991 mit der Umrüstung auf den Tornado ECR ein neues Staffelwappen mit einem Tigerkopf gab und Mitglied der NATO Tiger Association wurde, durfte auch sie als Staffel von da an für das jährlich stattfindende Tiger Meet, einen Jet mit einer Sonderbemalung versehen. Damit die 2. Staffel hierdurch nicht prestigemäßig ins Hintertreffen geriet, wurde auch ihr gestattet, jährlich ein Flugzeug mit einer "Monster" Sonderbemalung zu versehen. Im Laufe der Jahre erblickten hierdurch eine Reihe sehr schöner Bemalungen das Licht der Welt. TORNADO ECR 46+29 war der Letzte davon. Er entstand zum 35 Jubiläum des Staffelwappens und bestand fast bis zur Ausserdienststellung des JaboG 32 am 31. März 2013.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Die Hintergrund Story Ursprünglich war es eine gute Sitte der Geschwader - und nur auf Geschwaderebene - zu jedem runden Geburtstag ein Flugzeug mit einer bunten Sonderbemalung zu versehen, so geschehen auch im ehemaligen Jagdbombergeschwader 32. Zu jedem runden Jubiläum des Geschwaders wurde ein Jet mit einer markanten Sonderbemalung versehen. TORNADO ECR 46+53 "LAST CALL" war die letzte Maschine auf Geschwaderebene, die mit einer Sonderlackierung versehen wurde und läutete damit das Ende des JaboG 32 ein. Als die 1./JaboG 32 sich 1991 mit der Umrüstung auf den Tornado ECR ein neues Staffelwappen mit einem Tigerkopf gab und Mitglied der NATO Tiger Association wurde, durfte auch sie als Staffel von da an für das jährlich stattfindende Tiger Meet, einen Jet mit einer Sonderbemalung versehen. TORNADO ECR 46+33 war der letzte Tigerjet der 321 Lechfeld Tigers. Damit die 2. Staffel hierdurch nicht prestigemäßig ins Hintertreffen geriet, wurde auch ihr gestattet, jährlich ein Flugzeug mit einer "Monster" Sonderbemalung zu versehen. Im Laufe der Jahre erblickten hierdurch eine Reihe sehr schöner Bemalungen das Licht der Welt. Monsterjet TORNADO ECR 46+29 war der Letzte davon. Er entstand zum 35 Jubiläum des Staffelwappens der 322 Flyingmonsters und bestand fast bis zur Ausserdienststellung des JaboG 32 am 31. März 2013.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Größen A2 und A1 sind optional wählbar. Diese Größen werden erst nach Eingang der Bestellung in Druck gegeben, so dass es eine Verzögerung beim Versand gibt. Die Hintergrund Story Für den Tag der Offenen Tür zum 40-jährigen Jubiläum im Juli 1998 bemalte man im JaboG 32 wieder einmal einen Jet in einer Sonderlackierung. 10 Jahre zuvor 1988, zum 30sten Jubiläum, hatte man das Pech, dass der Tag der Offenen Tür aufgrund der Katastrophe von Ramstein durch den Inspekteur abgesagt worden war. Doch auch 1998, zum 40sten Jubiläum, ist das JaboG 32 vom Pech verfolgt. Wenige Tage vor dem Großflugtag zur 40-Jahr Feier ereignet sich das Zugunglück von Eschede. Am Tag des Jubiläums finden die Trauerfeiern statt und der Inspekteur sagt daraufhin auch diese Feier ab. 2008 endlich, nach weiteren 10 Jahren, wird mit der 46+23 mal wieder ein Jet auf Geschwader Ebene mit einer Sonderbemalung versehen. Anlaß hierfür ist das 50jährige Jubiläum der Indienst Stellung des Geschwaders das man am 26.07.2008 mit einem großen öffentlichen Familienfest feiert. Wenige Tage davor entgleist im Kölner Hauptbahnhof ein ICE mit gebrochener Achse. Niemand wird verletzt. Das bemerkenswert bunte Design dieser Jubiläumsmaschine stammt von der Greifenberger Maler- und Designerin Daniela Weitz, die unter dem Pseudonym "Delahé" bekannt wurde, und die ein ausgeprägtes Herz für die Fliegerei beweist. In ihrem Design spiegelt sich die Höhe und Weite der Bayerischen Alpen, sowie die Professionalität und Einsatzbereitschaft des JaboG 32 mit seinen beiden fliegenden Staffeln, den 321 Tigers und den 322 Monsters, wider. Der Adler (aus dem Geschwaderwappen), der zum Einen unter dem Banner der Tiger und zum Anderen unter dem der Monster seine Aufgabe erfüllt, sticht unter der gleißenden Sonne über schneebedeckten Gipfeln in den typisch bayerisch weiß-blauen Himmel. Leider ist der Entwurf dieser neuesten Jubiläumsmaschine asymetrisch. Dies bedeutet, daß die rechte Seite des Flugzeuges anders bemalt ist, als die Linke. Auf der hier nicht sichtbaren rechten Seite, findet man am Seitenleitwerk die Insignien der 322 Monsters, sowie einen in rot geahltenen stilisierten Flugweg den Bergen entlang.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Größen A2 und A1 sind optional wählbar. Diese Größen werden erst nach Eingang der Bestellung in Druck gegeben, so dass es eine Verzögerung beim Versand gibt. Die Hintergrund Story Schon kurz nach Aufnahme des Flugbetriebes beim Einsatzgeschwader 1 (EG-1) Nähe Piacenza, Italien, im August 1995, beschwerten sich die Einsatzbesatzungen, dass die Tarnbemalung ihrer ECR Tornados nicht den Gegebenheiten des zu erwarteten Einsatzprofiles über dem Krisengebiet im ehemaligen Jugoslavien entsprach. Waren die Tarnbemalungen der Flugzeuge (Norm 83B/C) bisher für den Tiefflug im mitteleuropäischen Szenario optimiert gewesen, erkannten die Crews sehr schnell, dass sie für die zu erwarteten Flüge in mittleren bis großen Höhen nicht geeignet waren und sie der Gefahr einer sehr frühen optischen Auffassung durch den Gegener am Boden und in der Luft ausgesetzt waren. Sie forderten deshalb eine sofortige Umlackierung der designierten Flugzeuge in passende Grautöne und Tarnschemata. Dieser Forderung wurde schnellstens Rechnung getragen, aber es fehlte nicht nur an einer ausgearbeiteten Norm, sondern auch an einer passenden Farbe. Aus diesem Grund entschied man sich bis zur Lösung dieser Fragen, auf das nächstbeste Grau zurüzugreifen. Was dabei heraus kam, und welche lustigen Details dabei sind, ist sehr deutlich auf unserem Print zu sehen. Nichtsdestotrotz gilt auch hier das geflügelte NATO Wort: flexibility is the key to success!
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Größen A2 und A1 sind optional wählbar. Diese Größen werden erst nach Eingang der Bestellung in Druck gegeben, so dass es eine Verzögerung beim Versand gibt. Die Hintergrund Story Tornado ECR 46+36 des JaboG 32 in Lechfeld, in der Standard Tarnbemalung 'Norm 83B'. Diese Norm ist optimiert für den Tief- und Tiefstflug im mitteleuropäischen Raum. Inzwischen sind alle ECR umlackiert in die Norm 95, einem aus verschiedenen Grautönen bestehendem Tarnschema, das 1995 aus den Einsätzen beim EG-1 in Piacenza heraus entwickelt wurde. Ausgestattet ist der Jet mit der Standard Combat (Kampf) Beladung, bestehend aus der HARM Luft-Boden Rakete zum Bekämpfen von Radargerä, zwei Außentanks zum vergrößern der Reichweite, zwei Luft-Luft Raketen AIM-9Li 'Sidewinder', dem Stösender C-III und - nicht sichtar auf der anderen Seite - dem Düppel und IR Täuschkörper Werfer BOZ -101.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Hintergrund Story Tornado ECR 46+36 des JaboG 32 in Lechfeld, in der Standard Tarnbemalung 'Norm 95'. Diese Norm ist optimiert für den Einsatzflug in mittleren bis großen Höhen und entstand während der ersten Einsätze beim Einsatzgeschwader 1 in Piacenza. Waren alle ECR Tornado bis 1995 im für den mitteleuropäischen Raum optimierten Grün-Schwarz lackiert, so änderte sich dies schnell nach den Einsätzen über dem ehemaligen Jugoslawien. In einem Szenario ohne hochreichende Luftabwehr Systeme, wie dies dort der Fall war und wie es in den angenommenen Krisengebieten der Zukunft sein wird, ist das Waffensystem mit der grauen Bemalung einfach optimaler geschützt gegen die optische Auffassung vom Boden oder von der Luft. Ausgestattet ist der Jet mit der Standard Combat (Kampf) Beladung, bestehend aus der HARM Luft-Boden Rakete zum Bekämpfen von Radargerä, zwei Außentanks zum vergrößern der Reichweite, zwei Luft-Luft Raketen AIM-9Li 'Sidewinder', dem Stösender C-III und - nicht sichtar auf der anderen Seite - dem Düppel und IR Täuschkörper Werfer BOZ -101. Dieser Jet zeit außerdem noch einige besondere Details, wie das Wappen des EG-1 am Lufteinlass und die nachträglich angebrachten, provisorischen Streifen für den engen Formationsflug bei Nacht am Seitenleitwerk und in V-Form am Lufteinlaß.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Größen A2 und A1 sind optional wählbar. Diese Größen werden erst nach Eingang der Bestellung in Druck gegeben, so dass es eine Verzögerung beim Versand gibt. Die Hintergrund Story Dieser Sonderdruck der LAST CALL Maschine von 2013, ECR 46+45 des Jagdbombergeschwader 32 in Lechfeld, zeigt unterhalb ergänzend die Jubiläumsmaschinen für 30, 40 und 50 Jahre JaboG 32. Diese drei Maschinen erhalten Sie auch als Print in einem kostengünstigen Sammler Set.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Größen A2 und A1 sind optional wählbar. Diese Größen werden erst nach Eingang der Bestellung in Druck gegeben, so dass es eine Verzögerung beim Versand gibt. Die Hintergrund Story 2011 wurde durch das Bundesministerium für Verteidigung festgelegt, im Rahmen einer großangelegten Neustrukturierung der Streitkräfte, - neben vielen anderen Standorten und Verbänden - das Jagdbombergeschwader 32 ECR zum 31.03.2013 Außerdienst zu stellen und aufzulösen. Besatzungen und Luftfahrtzeuge wurden auf die beiden verbleibenden Tornado Verbände JaboG 33 in Büchel und AG 51 "Immelmann" in Schleswig verteilt, wobei alle ECRs nach Schleswig gingen. Wie zu solchen Ereignissen üblich, durfte auch das JaboG 32 einen seiner Jets mit einer Sonderbemalung versehen. Heraus kam eine ECR 46+45 mit einer wunderschönen LAST CALL Bemalung vom Designer Thomas Marschik, der auch schon für den letzten Tigerjet der 321 Lechfeld Tigers verantwortlich war. ECR 46+45 war übrigens bereits 1996 ein Tigerjet der 321 Tigers.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Hintergrund Story Für den Tag der Offenen Tür zum 40-jährigen Jubiläum im Juli 1998 bemalt man im JaboG 32 nach 10 Jahren wieder einmal einen Jet in einer Sonderlackierung. 10 Jahre zuvor hatte man das Pech, dass der Tag der Offenen Tür aufgrund der Katastrophe von Ramstein durch den Inspekteur abgesagt worden war. Doch das JaboG 32 ist wieder vom Pech verfolgt. Wenige Tage vor dem Großflugtag zur 40-Jahr Feier ereignet sich das Zugunglück von Eschede. Am gleichen Tag finden hierfür die Trauerfeiern statt und der Inspekteur sagt daraufhin auch diese Feier ab. Nicht nur hinsichtlich der Feierlichkeiten ist das Geschwader mit diesem Jet vom Pech verfolgt. 2007 kommt bei einem tragischen Unfall in der Schweiz, bei dem das Flugzeug gegen eine Felswand prallt und vollkommen zerstört wird, der Pilot um's Leben. Der Waffensystemoffizier (WSO) verfängt sich, zu seinem Glück, mit seinem Fallschirm in der viele hundert Meter hohen Felswand und wird leicht verletzt von einem Hubschrauber geborgen.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Größen A2 und A1 sind optional wählbar. Diese Größen werden erst nach Eingang der Bestellung in Druck gegeben, so dass es eine Verzögerung beim Versand gibt. Die Hintergrund Story Dieser Druck zeigt den Lechfelder ECR 46+53 nicht nur mit übungsmäßiger operationeller Beladung mit (captive = Übungsrakete ohne Treibsatz) HARM, captive AIM-9 SIDEWINDER, Außentanks, sowie dem Störsender CERBERUS C-III, sondern auch in dem rußigen Aussehen, wie es typisch für einen TORNADO geraume Zeit nach dem letzten Waschen, oder der letzten Depot Instandsetzung ist. Dieser dunkle Rußüberzug entsteht im Laufe der Zeit durch die Anwendung der Schubumkehr. Nach dem Aufsetzen des Hauptfahrwerkes kann der Pilot durch Klappen der Leistungshebel nach außen, die Bremswirkung der Radbremsen durch Aktivierung der Schubumkehr unterstützen. Bis zu einer Rollgeschwindigkeit von 100 Knoten (180 km/h) kann er dies mit vollem Schub der Triebwerke machen (full T/R). Danach muss er auf Leerlaufschub zurückziehen (IDLE T/R), damit die heißen Abgase nicht wieder vorne angesaugt werden. Der Abgasstrahl wird dabei nach vorne gelenkt und schleudert damit auch die vielen Rußpartikel nach vorne. Diese setzen sich auf der Außenhaut fest und färben das Flugzeug im Laufe der Zeit schwarz ein, insbesondere im unteren und mittleren Bereich des Seitenleitwerkes. (Nur Beispiel für den "dreckigen Jet", aber mit einer sehr seltenen Konfiguration mit 2 Tanks an den Unterrumpf Stationen und zwei HARMS an den inneren Flügelstationen.)
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Größen A2 und A1 sind optional wählbar. Diese Größen werden erst nach Eingang der Bestellung in Druck gegeben, so dass es eine Verzögerung beim Versand gibt. Die Hintergrund Story Dieser Druck zeigt den Lechfelder ECR 46+53 nicht nur mit übungsmäßiger operationeller Beladung mit (captive = Übungsrakete ohne Treibsatz) HARM, captive AIM-9 SIDEWINDER, Außentanks, sowie dem Störsender C-III, sondern auch in dem strahlend sauberen Aussehen, wie es typisch ist nach dem letzten Waschen, oder der letzten Depot Instandsetzung, wo die Flugzeuge zu Beginn bis auf das blanke Aluminium abgeschliffen und am Ende neu lackiert werden. Schon nach kurzer Zeit aber, im täglichen Flugbetrieb, bekommt die Flugzeugoberfläche einen schwarzen Überzug. Wie und warum dies geschieht, lesen Sie in der "dreckigen" Ausführung dieses Prints: "JaboG 32 ECR 46+53 rußig".
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Größen A2 und A1 sind optional wählbar. Diese Größen werden erst nach Eingang der Bestellung in Druck gegeben, so dass es eine Verzögerung beim Versand gibt. Die Hintergrund Story Für die Feierlichkeiten anläßlich des Jubiläums "30 Jahre JaboG 32" versehen die Lechfelder zum ersten Mal einen Tornado mit einer Sonderbemalung. War es 5 Jahre zuvor, für die 25 Jahr Feier, noch eine F-104 "Starfighter" gewesen, so hatte das Geschwader inzwischen auf einen neuen Flugzeug Typ, die Tornado IDS (interdictor strike), gewechselt. Um auch die Öffentlichkeit an den Feierlichkeiten teilhaben zu lassen und um traditionsgemäss bei solch einem Anlaß die eigene Leistungsfähigkeit zu demonstrieren, ist für den 25.09.1988 ein Grossflugtag mit "Tag der Offenen Tür" geplant. Kurze Zeit vor diesem Datum ereignet sich das Desaster von Ramstein, bei dem ein brennender Jet des italienischen Kunstflug Teams "Frecce Tricolori" in die Zuschauermenge stürzt. Aus Pietätsgründen werden alle Feierlichkeiten und der Grossflugtag abgesagt. Die 44+50 jedoch ist längst bemalt und kündet noch nach 2 Jahren von diesen Ereignissen. Noch 1990 sieht man sie mit der - nun leicht modifizierten - Aufschrift "32 Jahre JaboG 32" auf den Außentanks herumfliegen.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Größen A2 und A1 sind optional wählbar. Diese Größen werden erst nach Eingang der Bestellung in Druck gegeben, so dass es eine Verzögerung beim Versand gibt. Die Hintergrund Story Die Geschichte des JaboG 32 geht zurück bis ins Jahr 1958. In diesem Jahr wurde das Jagdbombergeschwader 32 als erster Kampfverband auf bayrischem Boden mit aufgestellt. Als erstes Flugzeugmuster wurde die F-84F THUNDERSTREAK eingeführt, auf der bis 1966 rund 80.000 Flugstunden absolviert wurden. Eingeführt 1965, erflog das JaboG 32 bis 1984 mehr als 200.000 Flugstunden auf der legendären F-104G "STARFIGHTER". Ab 1984 erfolgte die Umrüstung auf das MRCA (Multi Role Combat Aircraft) PA-200 TORNADO in der IDS (Interdictor Strike) Version. 1991 wurde in die Luftwaffe eine neue Version des TORNADO eingeführt: der ECR (Electronic Combat and Reconaissance).
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Größen A2 und A1 sind optional wählbar. Diese Größen werden erst nach Eingang der Bestellung in Druck gegeben, so dass es eine Verzögerung beim Versand gibt. Die Hintergrund Story Mit dem Waffensystem Panavia PA-200 TORNADO, auch als MRCA (Multi Role Combat Aircraft) TORNADO bezeichnet, steht der Deutschen Luftwaffe (und stand der Deutschen Marine) in verschiedenen Versionen ein Kampfflugzeug zur Verfügung, das aufgrund seiner Kampfkraft, Eindringtiefe und Überlebensfähigkeit, die wirksame Bekämpfung und Aufklärung wichtiger Ziele eines Gegners erlaubt. An Entwicklung und Bau des TORNADO waren drei europäische Nationen - Großbritannien (42,5%), Italien (15%) und Deutschland (42,5%) beteiligt, in deren Luftstreitkräften die Maschinen in der Hauptsache zum Einsatz kommen. Daneben wird es noch von Saudi Arabien betrieben. Mit fast 1000 gebauten Flugzeugen stellt der Tornado das bislang (2011) größte multinationale Rüstungsprogramm in Europa dar. Um das TORNADO Projekt aus einer gemeinsamen Hand zu organisieren und zu steuern, gründen die drei Industriepartner MBB, BAC und AIT am 26. März 1969 die TORNADO Management Firma „Panavia“ nach Rechtsform einer deutschen GmbH. Sie war fortan Systemführer und Industriekoordinator sowie Hauptauftragnehmer für Entwicklung, Produktion und der späteren Betreuung des gesamten Waffensystems. Beheimatet ist sie in München nahe dem damaligen Flughafen Riem. Das den TORNADO produzierende tri-nationale Firmen Konsortium, sind heute die italienische Alenia Aeronautica Spa (15% Anteil),die britische BAE SYSTEMS plc (42,5% Anteil) und die EADS Deutschland GmbH (Anteil 42,5%). Sie fungieren als Partner- und Teilhaber Firmen und als Haupt Sub-Unternehmen. Im Interesse von Panavia sind sie in ihren Ländern verantwortlich für die Entwicklung, die Produktion und die Beschaffung von TORNADO Komponenten und Ausrüstung. Mit der, in den Tarnfarben eines ehemaligen Marine Jets gehaltenen Tornado 45+56, wird durch die Sonderlackierung auf dem Seitenleitwerk die bemerkenswerte und seit 40 Jahren immer noch problemlos ablaufende Management Tätigkeit der Panavia GmbH, am eigenen Produkt sozusagen, dokumentiert.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Größen A2 und A1 sind optional wählbar. Diese Größen werden erst nach Eingang der Bestellung in Druck gegeben, so dass es eine Verzögerung beim Versand gibt. Die Hintergrund Story TORNADO IDS 44+56 vom ehemaligen Jagdbombergeschwader 34 in Memmingen, mit Aussentanks und Störsender POD C-III: Wie alle Tornado Geschwader der Bundesluftwaffe, wurde auch das ehemalige JaboG 34 in Memmingen mit Maschinen der aufgelösten Marine Geschwader aufgefüllt. Meist handelte es sich bei diesen Jets um Maschinen aus den letzten Baureihen, also modernsten, der Tornado Serie. Wenig Mühe hat man sich dabei jeweils mit der Umlackierung in die bei der Luftwaffe üblichen Tarnbemalungen gegeben, weshalb diese Maschinen leicht an den grau-blauen Überresten der Marinefarben insbesondere im Bereich der Lufteinläufe zu erkennen sind.Symbolisch eine Maschine des JaboG 32 mit entsprechendem Anstrich:
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Größen A2 und A1 sind optional wählbar. Diese Größen werden erst nach Eingang der Bestellung in Druck gegeben, so dass es eine Verzögerung beim Versand gibt. Die Hintergrund Story Darstellung des Jagdbomber Tornado IDS 44+43 des ehemaligen JaboG 34 aus Memmingen, in der Tarnbemalung nach der Norm 83C und der für normale Übungsflüge üblichen Beladung bestehend aus 2 Unterflügeltanks, Infrarot Täuschkörper und Düppel Ausstoßbehälter BOZ 101 (nicht sichtbar da auf der Steuerbord Seite), einem EloKa Störbehälter "Cerberus III" (C-III) und einer sog. captive - also nicht flugfähigen - Luft-Luft Rakete AIM-9L "Sidewinder".
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Größen A2 und A1 sind optional wählbar. Diese Größen werden erst nach Eingang der Bestellung in Druck gegeben, so dass es eine Verzögerung beim Versand gibt. Die Hintergrund Story Die Mehrzweckwaffe MW-1 besteht aus 4 Behältern mit insgesamt 112 Ausstoßrohren, aus denen sog. Submunition quer zur Flugrichtung des Lfz. ausgestoßen wird. Die Waffe ist prinzipiell für den Einsatz aus dem Hochgeschwindigkeits Tiefstfug ausgelegt. Folgende Submunition für den MW-1 steht zur Verfügung: Hohlladungskleinbombe (KB-44) Doppel Flachladungswirkkörper (MIFF) Multisplitter Wirkkörper (MUSA) Startbahnbombe (STABO) Der komplette MW-1 ist entweder nur mit einer Art Submunition oder gemischt beladen (Ausnahme STABO, die nie gemischt wird).
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Größen A2 und A1 sind optional wählbar. Diese Größen werden erst nach Eingang der Bestellung in Druck gegeben, so dass es eine Verzögerung beim Versand gibt. Die Hintergrund Story Für jedes Geschwader ist es etwas Besonderes, zum Gedenken an ein spezielles Jubiläum, oder einen besonders würdigen Anlaß, eine Ihrer Maschinen mit einem spektakulären Sonderanstrich zu versehen. Leider kann dieser Anlaß auch ein sehr trauriger, wenngleich auch denkwürdiger sein, wenn beispielsweise die Außerdienststellung des Verbandes beschlossene Sache durch das Primat der Politik ist. Mit der Bemalung der 44+56 im Jahre 2002 wird es traurige Gewißheit: das langgediente JaboG 34 wird seine Pforten für immer schließen. Am 19.12.2002 verläßt sie als letze Maschine den NATO Flugplatz Memmingerberg. "Jet Noise - the sound of freedom" ist hier einmal mehr Vergangenheit geworden.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Größen A2 und A1 sind optional wählbar. Diese Größen werden erst nach Eingang der Bestellung in Druck gegeben, so dass es eine Verzögerung beim Versand gibt. Die Hintergrund Story Darstellung des Jagdbombers Tornado IDS 45+57 des ehemaligen JaboG 34 aus Memmingen, in der Tarnbemalung nach der Norm 83B und der für normale Übungsflüge üblichen Beladung bestehend aus 2 Unterflügeltanks, BOZ 101 (nicht sichtbar da auf der Steuerbord Seite), einem EloKa Störbehälter "Cerberus III" (C-III) und einer sog. captive - also nicht flugfähigen - Luft-Luft Rakete AIM-9L "Sidewinder".
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Größen A2 und A1 sind optional wählbar. Diese Größen werden erst nach Eingang der Bestellung in Druck gegeben, so dass es eine Verzögerung beim Versand gibt. Die Hintergrund Story Für alle fliegenden Verbände der Luftwaffe ist es zu einer guten und beliebten Tradition geworden, zu runden Geburtstagen, Indienststellungen, Außerdienststellungen usw., eines Ihrer Flugzeuge mit einem (meist) bunten Sonderanstrich zu versehen. Zur offiziellen 40-Jahr Feier im Jahre 1999 bemalten die Angehörigen des Jagdbomgergeschwader 34 in Memmingen die Tornado IDS 46+01. Nach über 12 Jahren auf Tornado, folgend der Umrüstung von F-104, war dies die erste sonderbemalte "Mühle". Sie reflektiert die Verbundenheit des Geschwaders mit der liebgewonnenen Landschaft und den Bergen des Allgäu. Die nächste "Bunte Mühle" die danach kommen sollte, kam etwas schneller, war aber dafür leider die letzte. 2002 bemalte man die 44+56 zum "Last Call" im Rahmen der Außerdienststellung des Geschwaders.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Die Hintergrund Story Tornado IDS 44+08 des ehemaligen JaboG 38, Jever, mit Aussentanks, Mehrzweckwaffe MW-1, AIM-9Li Luft-Luft Rakete (Code Name 'Sidewinder') und C-III Störsender für die elektronische Kampfführung, in Norm 83B Lackierung und erklärenden Texten. Die Mehrzweckwaffe MW-1 besteht aus 4 Behältern mit insgesamt 112 Ausstoßrohren, aus denen sog. Submunition quer zur Flugrichtung des Lfz. ausge-stoßen wird. Die Waffe ist prinzipiell für den Einsatz aus dem Hochgeschwindigkeits- Tiefstfug ausgelegt.Folgende Submunition für den MW-1 steht zur Verfügung: Hohlladungskleinbombe (KB-44) Doppel Flachladungswirkkörper (MIFF) Multisplitter Wirkkörper (MUSA) Startbahnbombe (STABO) Der komplette MW-1 ist entweder nur mit einer Art Submunition oder gemischt beladen (Ausnahme STABO, die nie gemischt wird).
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Die Hintergrund Story Tornado IDS 44+08 des ehemaligen JaboG 38, Jever, mit Außentanks, AIM-9L(i) Luft-Luft Rakete (Code Name 'Sidewinder') und C-III Störsender für die elektronische Kampfführung, in der bunten "20 Jahre JaboG 38" Sonderlackierung und erklärenden Texten.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Die Hintergrund Story Tornado IDS 44+97 des ehemaligen JaboG 38, Jever, 'clean', was bedeutet, dass das Flugzeug mit keinerlei Außenlasten ausgestattet ist, in der blauen "40 Jahre Standort Jever" Sonderlackierung und erklärenden Texten.